SEO Tipps
06. Januar 2020

Grundlagen SEO - 10 Tipps für eine Suchmaschinen-optimierte Website

Suchmaschinenoptimierung ist ein weites Feld und betrifft unterschiedliche Bereiche:

  • Onpage-SEO
  • Offpage-SEO
  • Mobile SEO
  • Technisches SEO
  • Voice-Search-SEO 

Die wichtigsten Tipps für die Website-Optimierung auf Onpage-Ebene auf einen Blick - wir haben zehn Must-Dos für die Optimierung von Websites onsite zusammengetragen: 

Tipp 1: Sichere Verbindungen

Es sollte sichergestellt sein, dass die Webseite auf HTTPS eingestellt ist. Webseiten mit SSL-Verschlüsselungen sind mittlerweile fester und etablierter Standard. Hat eine Webseite keine SSL-Verschlüsselung wird sie dem User als nicht sicher angezeigt. HTTPS ist seit dem jahr 2014 Ranking-Faktor bei Google. Es hat nur einen schwach gewichteter Ranking-Faktor, aber wir machen Websites nicht für die Suchmaschine, sondern für unsere Websitebesucher. Und die vertrauen einer sicher verschlüsselten Seite mehr als einer unsicheren Website.

Tipp 2: PageSpeed Optimierung

Die Geschwindigkeit der zu ladenden Inhalte ist sehr wichtig für den User und somit auch als Faktor für das Google-Ranking. Denn wenn Inhalte zu langsam geladen werden, erhöht sich automatisch die Abbruchrate. Websites mit langer Verweildauer, bei denen der Besucher lange nach Content stöbert und immer tiefer in die Webseiten eintaucht, haben offensichtlich relevanten Content für den User, der genau dort die Antworten auf seine Fragen findet. Das findet Google super und belohnt die Website mit einem besseren Ranking.

Tipp 3: Mobile Darstellung

Dass immer mehr Nutzer über mobile Endgeräte ihre Suchanfragen stellen, ist keine Neuigkeit. Deshalb ist es im Jahr 2020 absoluter Standard, Webseiten im responsiven Design zu erstellen werden. Immer mehr Agenturen starten bei der Entwicklung von Internetpräsenzen bereits mit dem mobilen Darstellung, erst darauf folgt das Webdesign für die Desktopgeräte. Für die Erstellung von B2B-Websites starten wir mit der Desktop-Darstellung, da B2B-Kunden von Mobilgeräten nach Produkten oder Dienstleistungen suchen als vom Laptop oder PCs. Im B2C-Segment ist das umgekehrt, immer mehr Endkunden suchen Content über mobilen Smartphones und Tablets. Das bedeutet die Inhalte bleiben gleich, werden aber dem Endgerät in der Größe und Darstellung angepasst.

Tipp 4: Geringe Klickwege

User first: Webseiten müssen User-freundlich gestaltet und Inhalte schnell abrufbar sein. Zu lange Klickwege führen zu Abbrüchen. Wenn die Webseite über eine saubere Informationsarchitektur verfügt, wirkt sich das positiv auf die Suchergebnisse in Suchmaschinen aus.

Tipp 5: Eindeutige URL

URLs sollten immer aus lesbaren Wörtern und bestenfalls Main-Keywords bestehen. Steht in der URL bereits das wichtigste Keyword - das Produkt, der Brand oder der Unternehmensname - hat die Internetseite beste Voraussetzungen vom Kunden gefunden zu werden, das Google diese Seiten bevorzugt auf den oberstagn Plätzen rankt. Der User soll durch den Namen schon ungefähr erahnen, was ihn auf der Webseite erwartet, Experten nennen diese auch sprechenden URLs.

Tipp 6: Title Tag optimieren

Der Title Tag gehört zu den Header-Angaben der Webseite und ist ein relevanter OnPage SEO-Faktor. Google wertet ihn aus und gibt ihn in den Suchergebnissen als Titel aus. Er wird aber nicht nur dort, sondern auch im Google Snippet oder dem Browser-Reiter angezeigt, außerdem greifen Social Networks auf diese Title Tags zurück.

Tipp 7: Meta Descriptions optimieren

Die Meta Descriptions sind für den User nicht auf der Webseite sichtbar. Sie werden im Quelltext oder in den Google Suchergebnissen angezeigt. Google wertet diese zwar nicht aus, aber sie nehmen Einfluss auf das User-Verhalten und trägt zur Klickgenerierung bei, was sich wiederum auf die organische Sichtbarkeit positiv auswirkt.

Tipp 8: Überschriften optimieren

In der Erstellung von Überschriften gibt es eine Hierarchie von H1 – H6. In H1 kommt die aussagekräftigste Überschrift und in H6 die am wenigsten wichtig ist. Es ist zu beachten, dass nur so viele Ebenen verwendet werden, wie für das Textelement Sinn machen. Zudem sollten die Überschriften konsistent zu Title Tag und Meta Description sein, sowie Keywords beinhalten.

Tipp 9: Redaktioneller Content mit Mehrwert

Da Google hauptsächlich eine textbasierte Suchmaschine ist, sollte der Inhalt möglichst einzigartig sein. Es gilt zu beachten: Ausschlaggebend ist nicht die Keyword-Dichte! Der Text sollte zwar Keywords beinhalten, aber es geht unbedingt darum, dem Leser einen Mehrwert zu bieten. Er will für seine Belange den passenden Content finden. Damit halte ich ihn im besten Fall lange auf der Webseite und leite ihn zu einer Conversion: Ausfüllen des Kontaktformular, Kaufabwicklung, Download eines White Papers, Installation einer App etc.

Tipp 10: Keywords für Bilder

Auch wenn wie schon in Tipp 9 erwähnt, dass Google eine textbasierte Suchmaschine ist, sollte man die Benamung der Bilder nicht außer Acht lassen. Da Google ein eigenes Ranking für Bilder anzeigt, sollten Bilder mit den korrekten Keywords versehen werden. Hierbei zählt auch wieder die Relevanz, um dem User einen Mehrwert zu liefern. Im Zuge der barrierefreien Darstellung von Webinhalten ist das Auslesen von Bildern das A und O, der Alt-Tag darf bei Bildern nicht fehlen.

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